Liebe Rest-SPD, liebe Presse, ...
der Stefan, der sich Aaron nennt, wollte schon immer mal einen Text pro Volksabstimmung schreiben und da kam die eidgenössische Islam-Hatz gerade recht. Sein Text beginnt so la la und endet mit dumpfer Stimmungs- und Angstmache.
Es ist Schade, dass er nicht gemerkt hat, dass gerade diese populistischen Töne nicht zur Förderung von Plebisziten taugen, jedoch an und für sich noch keines Kommentares würdig. Da unter seinem Portraitfoto allerdings "Bundesdingens der Piratenpartei" steht, muss ich kurz klar stellen: Wer in einem (jedem?) Bauwerk eine "politisch-totalitäre Bewegung" sieht, kann kein Pirat sein!
Gemerkt hat das (wie viele andere) JollyOrc (Nachtrag). Der hat zwar einen komischen Namen, ist aber piratig.
Falls also noch Fragen offen sein sollten, zum Beispiel zum Thema Volksabstimmungen, nicht den König fragen. Das ist nur der amtierende Lautsprecher, eine Art Bundespraktikant. Der könnte schon bald in einer anderen Partei Karriere machen.
Und nein, liebe Genossen, niemand kommt (zurück) in die SPD. Die Begründung könnt ihr eurem Hausblog entnehmen: "In einer Partei ohne Werte ist [unser] Einsatz vergebens!"
Und noch was, Piraten, windelweiche Nichtwahldrohungen könnt ihr euch sparen. Der Bundeskindergarten ist ein Wahlamt. Den König kann man ganz leicht weg machen. Das nennt man innerparteiliche Demokratie.
Update: Vorstand des Berliner Landesverbandes distanziert sich von Aaron König.